Sorten
Tipps aus Nachbar’s Garten.
Signalwirkung
Gelbe Zucchini, wie die Sorte Sebring, bestechen nicht nur durch ihren leuchtenden Farbton, der im Garten sofort ins Auge fällt, sondern bieten auch einen praktischen Vorteil. Durch ihre auffällige Signalfarbe sind sie im dichten Laub der Pflanzen leicht zu entdecken. So verhindert man, dass die Zucchini unbemerkt weiterwachsen und zu groß werden, was ihren Geschmack und ihre Konsistenz beeinträchtigen kann. Die leuchtend gelben Früchte machen die Ernte einfacher und sorgen dafür, dass man stets Zucchini in perfekter Größe genießen kann.
Sorte
Richtig wild und doch so süß
Die Tomatensorte Bianca Cherry ist robust wie eine Wildtomate. Weder zu viel Sonnenschein noch Regen können ihr was anhaben. Sie ist widerstandsfähig gegen Kraut- und Braunfäule und bildet kleine, sehr süße, hellgelbe bis weiße Naschtomaten. Bis in den Salat schaffen sie es selten, da sie bei genussfreudigen Gärtnerinnen und Gärtnern direkt vom Strauch in den Mund wandern.
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Spinat oder Mangold
Der Schnittmangold Grüner Schnitt ist eine Mangoldsorte, die wie Spinat schmeckt. Die Blätter werden so groß wie beim Mangold und sobald die Pflanze groß genug ist, kann man immer wieder ernten, wenn man nur die äußersten Blätter entfernt. Vier Pflanzen reichen für die ganze Saison, um einen zwei Personenhaushalt mit einem leckeren, intensiven Spinat Geschmackserlebnis zu verwöhnen.
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Ein tropischer Schatz zum Selberziehen
Die Süßkartoffel ist ein kleines Gartenwunder mit tropischem Temperament und lässt sich auch bei uns anbauen, wenn sie einen warmen, sonnigen Platz bekommt. Am wohlsten fühlt sie sich in lockerer, nährstoffreicher Erde und sollte erst nach den letzten Frösten ins Beet ziehen, wenn der Boden angenehm durchgewärmt ist. Die Süßkartoffel wächst aus sogenannten “Slips“ heran, jungen Trieben, die aus einer Knolle vorgezogen werden. Über den Sommer braucht sie vor allem eines: Wärme, Wasser und ein bisschen Geduld. Wenn der Herbst anklopft, ist es Zeit für die Ernte.
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Ein stacheliger Hingucker fürs ganze Jahr
Die Japanische Weinbeere ist robust, dekorativ, nicht nur im Sommer sondern insbesondere auch im Winter, und voller süßer, aromatischer Früchte. Mit ihren roten Borsten an den Trieben und den leuchtenden Beeren zieht sie nicht nur neugierige Blicke, sondern auch Bienen und andere Nützlinge an. Ihr Geschmack erinnert an eine Mischung aus Himbeere und Brombeere, ist dabei aber etwas feiner und exotischer. Wer ihr ein sonniges Plätzchen gönnt, wird viele Jahre Freude an dieser besonderen und pflegeleichten Pflanze haben.
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Lebendiger, delikater Sichtschutz
Feuerbohnen sind nicht nur ein lebendiger Sichtschutz für den Garten, sondern auch ein echter Hingucker. Mit ihren kräftigen, roten Blüten bringen sie Farbe und Leben in jedes Beet. Die grünen Bohnen können frisch geerntet werden. Falls man den richtigen Zeitpunkt verpasst hat, dann kann man später einfach die getrockneten Bohnen für leckere Eintöpfe, als Brotaufstrich, oder als veganer Beanburger verarbeiten. Auch die Blüten sind für jedem Salat ein (Augen)schmaus mit ihrem feinen bohnigen Geschmack. Einfach mal probieren.
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Ein königlicher Genuß
Wer sie kennt, weiß ihren besonderen Charme zu schätzen: die Pflaumensorte Queen Victoria. Mit ihren auffallend gelb-violetten Früchten und dem herrlich süßen Aroma bringt sie einen Hauch englischer Gartenkultur in unsere Gärten. Queen Victoria ist insbesondere köstlich frisch vom Baum genascht. Sie ist robust trägt zuverlässig und reich, liebt sonnige Plätze und belohnt gute Pflege mit reicher Ernte ab Spätsommer.
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Lila Luzi – die Wilde mit Stil
Klein, aber oho! Die Lila Luzi ist eine echte Augenweide und bringt mit ihren leuchtend lila, gelben und roten Früchten Farbe ins Beet oder auf den Balkon. Diese Chili-Sorte sieht nicht nur spektakulär aus, sie hat es auch geschmacklich in sich: fruchtig-frisch mit einer ordentlichen Portion Schärfe. Die Pflanze bleibt kompakt, wächst buschig und trägt reichlich – perfekt für Töpfe, Hochbeete oder als Zierpflanze mit Feuer.
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Frühstarter im Gemüsebeet
Die kleinkörnige Wintererbse ist ein Geheimtipp für alle, die möglichst früh im Garten ernten möchten. Bereits im Herbst ausgesät, überwintert sie problemlos im Beet. Sobald die Sonne mehr Kraft bekommt, legt die Wintererbse richtig los. Innerhalb kurzer Zeit entwickelt sie kräftige Triebe und blüht erstaunlich früh. Die ersten Erbsen können oft schon geerntet werden, wenn andere Kulturen gerade erst ausgesät werden. Wer mag, kann anschließend sogar noch eine Sommererbse oder andere Folgekulturen ins Beet setzen und die Gartensaison optimal nutzen. Als Leguminose verbessert sie auch noch den Boden, da sie Stickstoff bindet und so die natürliche Bodenfruchtbarkeit unterstützt.
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Helau und Kölle Alaaf
.Der Apfel Karneval bringt Leben in den Garten! Mit seiner leuchtend rot-gelb gestreiften Schale ist er nicht nur ein echter Blickfang am Baum, sondern auch geschmacklich ein Genuss: knackig, saftig und angenehm süß mit einer feinen Säure. Ideal zum Naschen direkt vom Baum, für Obstkuchen oder den herbstlichen Apfelvorrat. Karneval ist eine dankbare Sorte – robust, ertragreich und gut lagerfähig. Er reift im Spätsommer bis Frühherbst und lässt sich problemlos einlagern, ohne schnell mehlig zu werden.
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Mallorcafeeling im Kleingarten
Der Charme Spaniens lässt sich wunderbar in den Kleingarten holen. Winterharte Feigenbäume verwandeln den Garten in eine mediterrane Oase – mit üppigem Grün und süßen Früchten direkt vor der Haustür. Diese robusten und pflegeleichten Pflanzen trotzen sogar kälteren Wintern und schenken das ganze Jahr über ein Stück Urlaub unter freiem Himmel. Feigen gedeihen am besten an einem sonnigen, windgeschützten Standort mit durchlässigem Boden. Im Sommer sollte regelmäßig gegossen werden, dabei ist Staunässe zu vermeiden. Eine Mulchschicht schützt die Wurzeln im Winter vor Frost, und ein Rückschnitt im späten Winter fördert neues Wachstum sowie eine reiche Ernte. So wird der Kleingarten zum mediterranen Rückzugsort – ganz ohne Flugticket.
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